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Komposteinstreu im Test

Und endlich war es soweit: Unsere neue Einstreu für die Unterstände der Pferde ist angekommen! Feinste Komposteinstreu aus Trappenfelde. Angeliefert durch einen klassen Herrn, der seinen Lader beherrscht. Millimetergenau schaffter er RÜCKWÄRTS die schlechte Auffahrt und war sogar so nett sie bis vor die Unterstände zu manövrieren. Eine Meisterleistung, da waren nur noch Zentimeter Platz…

Das Wochenende drauf schippten wir mit vielen fleißigen Helferlein die ganzen tonnen an Einstreu per Hand in die Unterstände. Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen:

2 Gedanken zu „Komposteinstreu im Test

    1. Myriam Krefting

      Hallo Hartmut,

      wir sind sehr zufrieden mit dem Grünschnittkompost als Einstreu für unsere Unterstände und 2 Boxen. Die Mikroorganismen im Kompost nehmen den Urin auf und verwerten ihn. Resultat ist eine staubfreie, wohlriechende und aufwandsarme Einstreu. Die Äppel müssen sehr gründlich rausgenommen werden und wir streuen 1 x im Jahr 5-10 cm nach – das ist alles. Wenn eine Ecke mal überfordert ist nimmt man etwas raus, neues rein und fertig. Es ist im Vergleich zu Stroh mit Sicherheit eine finanzielle Investition die sich bei unseren Mengen aber auch nach 2-3 Jahren schon ausgezahlt hat! Empfehlenswert für Unterstände in die es nicht reinregnet, die Einstreu darf nicht nass werden! Bei weiteren Fragen gerne nochmal melden :-) Liebe Grüße aus Wesendahl, Myriam Krefting

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